Heilkunst mit Pferden

Schon als Kind habe ich viel von Wildpferden geredet und allen erzählt, dass ich sie einmal zähmen werde. Das hat mir niemand geglaubt, aber heute ist das so. Es ging mir nie aus dem Kopf und ich habe meinen Traum sehr beharrlich mit vielen Herausforderungen verfolgt, bis er zur Berufung wurde. Was ich mit meiner Arbeit mitgeben will, ist die Sicherheit, dass im Leben alles möglich ist. Auf verschiedenen Ebenen.

Seit mehr als 20 Jahren bin ich mehrere Monate pro Jahr in Argentinien, wo ich die Wildpferde kennen gelernt habe und sehr schnell erkennen konnte, wie man mit ihnen umgehen muss, um sie zu zähmen. Sie sind sehr stark mit der geistigen Welt verbunden und auch mit der der Erde. Sie wissen, wie man Informationen «von oben» herunterlädt. Ohne Wlan.

Wildpferde sind die Essenz der Pferde. Sie sind rein, nicht menschenbelastet durch ihre Themen, Schatten und Inkohärenzen. Sie sind tatsächlich frei. Frei von Zäunen, frei von energetischen Belastungen. Nicht nur, weil sie in der Wildnis leben. Auch wenn ich sie schon lange kenne, lerne ich immer wieder Neues dazu. Sie sind geistige Meister und wenn wir die inneren und äusseren Augen und Ohren offen haben, erkennen wir durch sie sehr viel, was wir vorher nicht wussten.

Die Sprache des Herzens

Pferde – auch domestizierte Pferde – sprechen nicht mit unserem Verstand, auch nicht mit unseren zivilisierten Verhaltensweisen. Ihre Sprache ist eine Herzenssprache und redet auch nur mit unserem Herzen. Das ist eine ganz andere Frequenz und Schwingungsebene, als die Mentalebene. Da liegt unser Potential.

Unsere Herzebene ist das Zuhause unserer Seele und die hat auch einen «Radiokanal». Der ist aber leiser als unser gewohntes Kopf-Radio. Pferde helfen uns, den leisen Kanal langsam wieder zu hören und somit unsere Seele zu verstehen, ihr zuzuhören und ihren Weg einzuschlagen.
Weil ich diesen Weg selbst gegangen bin, schon mein ganzes Leben lang, weiss ich auch, wie rein und frei man selbst werden kann auf diese Weise. Anders gesagt: Man wird heil. Oder geheilt. Körperlich, geistig und energetisch.

Heilkunst ist eine Form von Kunst, deine kreativen Urkräfte und deine Anbindung an die göttliche Quelle wieder zu erwecken, damit du in deine Schöpferkraft kommst. Es bedarf dafür viele Einsichten und Verfeinerungen deiner Wahrnehmung, damit das überhaupt geschehen kann. Es ist ein Lebensweg, der sich lohnt.

Mein eigener Weg als Beispiel

Wenn man etwas selbst erfahren hat und durch gegangen ist, kann man es auch wahrhaftig vermitteln. So ist das bei mir.
Mich hat das Leben einige Male «an den Ohren genommen», um mir etwas zu zeigen. Die heftigste Lektion war meine Nahtoderfahrung. Das ist jetzt erst vier Jahre her und hat mich zu einem anderen Menschen gemacht. Jedoch musste ich ganz viele Herausforderungen meistern, sonst wäre ich nicht mehr auf der Erde. Ich lag mit Schädelbruch und Gehirnthrombose im Krankenhaus im Koma. Längere Zeit. Da ich ausserhalb meines Körpers war, sah ich den Körper von oben. Ich war im himmlischen Paradies gelandet, weiss dadurch auch bestens was Geistwesen sind und was sie alles machen für uns. Durch diese Umstände war ich vollkommen geführt von der göttlichen Quelle, welche durch mich wirkte. Die Arztprognose war, dass ich nicht mehr wieder komme. Doch da meine Hellsinne voll offen waren, wurde mir «von oben» klar gesagt, welche Medikamente ich nehmen soll, welche nicht, was ich machen soll und wohin ich gehen soll, damit ich überlebe. Ich war im Rollstuhl, konnte nicht gehen, nicht gut reden, hören und überhaupt nicht riechen. Und so würde es bleiben, hiess es im Krankenhaus.

«So wird es nicht bleiben!» war meine Antwort und ich fing selbst an, laufen, reden, hören und riechen wieder zu lernen. Viele Monate lang hing ich noch an einem Faden und dann wusste ich, jetzt muss ich zu den Pferden nach Hause. Die Ärzte wollten mich nicht gehen lassen in meinem Zustand, und ich hielt es energetisch nicht mehr aus im Krankenhaus. Zuhause empfingen mich mein Pferd galoppierend, meine Katze, welche verschwunden war, stand vor der Tür und die Rosen blühten knallrot Ende Oktober. Ein so herzlicher Empfang von der ganzen Schöpfung, die dauernd mit mir in Herzenssprache redete, «da oben und hier unten», war herzerwärmend und bestärkte mich, hier zu bleiben. Mehr Informationen dazu kann man bald in einem weiteren Buch von mir lesen.

Ich beschreibe hier noch ein Beispiel, was Pferde für uns machen, wenn man das Geistwesen in ihnen hören kann: Meine Stute Reina hat mich empfangen, als ich vom Krankenhaus heimkam. Sie ist das höchst schwingende Pferd, das ich kenne. Das heisst, sie ist hauptsächlich mit der Quelle verbunden und wirkt «von oben». Man kann es auch Gott auf vier Hufen nennen.

Wenn ich jeweils nicht weiterwusste, wie ich meinen Körper, meine Emotionen und meine Psyche heilen konnte, fragte ich Reina. Meine linke Gehirnhälfte war ziemlich inaktiv und das verursachte unzählige Schwierigkeiten, weil sie nicht mehr wirklich steuern konnte. Ich brauchte verschiedenartig Hilfe, ging zu Reina und wir standen unter einem Wallnussbaum. Ich hatte tausend Fragezeichen um den Kopf, was Reina natürlich wahrnahm und nach Möglichkeiten suchte, mir eine Lösung anzubieten. Sie lief an mir vorbei und ich hörte es am Boden knacken. Dann lief sie um mich herum und es knackte fortwährend. Ich begriff es nicht. Beim nächsten Schritt setzte sie behutsam einen Huf auf eine Baumnuss, welche am Boden lag, stand aber nicht drauf, sondern knackte sie. Dann schaute sie mich an. Und ich sie. Fragezeichen. Also nahm sie die Baumnuss in ihren Mund und reichte sie mir hin. «Wie komisch, dass Pferde Nüsse fressen», dachte ich mir. Aber sie frass sie nicht, sondern legte sie mir in die Hand. Ich schaute die Nuss an und erkannte, dass sie die Form eines Gehirns hat. Darauf nahm sie Reina wieder und frass sie. Also hiess das, dass ich Baumnüsse essen sollte. «Ja, sagte Reina, «das ist für dein Gehirn und Chestnut Bachblüten dazu.» Nun hatte ich ihre Botschaft verstanden. Natürlich ist das nur eine von Tausenden von geistigen Botschaften, die ich erwähnen konnte. Als Beispiel zum Verstehen.

Aufgrund dieser Erfahrungen weiss ich, dass alles geheilt werden kann und habe eine Ausbildung kreiert, welche dir hilft, diesen Weg zu finden und zu gehen in deinem Leben.  

Voraussetzungen

Dafür musst du offen und bereit sein, deine Blockaden und Steine im Weg zu erkennen und weg zu räumen. Es ist auch ratsam, die Kanäle der Hellsinne zu öffnen und die Sprache des Herzens zu lernen. Meine Idee ist, dir zu helfen, in Zukunft dich hauptsächlich selbst heilen zu können. Der Unterricht ist nicht nur mit Pferden. Aber sie bieten sich an, als sehr direkter Kanal, wo du nicht drum herumkommst, bei dir hin zu schauen. Dafür brauchst du Zeit, Konsequenz, Kohärenz und ein offenes Herz.

Du darfst neue Entscheidungen treffen in deinem Leben, ganz egal wie gross oder klein diese sind.

 Was die Ausbildung beinhaltet

Ich habe verschiedene Module kreiert, wobei du diejenigen machen kannst, welche dich ansprechen und zu dir passen. Auf jeden Fall geht es immer darum, mit deiner Seele Kontakt aufzunehmen. Das kann über Malereien sein, Seelenschreiben, über meditative Naturverbindung und/oder mit den Pferden. Alles muss Freude bereiten, sonst fliesst es nicht.

Von Pferden muss man bei mir keine Ahnung haben. Sie treffen «das Rote in der Scheibe» sowieso. Zudem suchen sie in jedem Menschen die weiblichen und männlichen Urkräfte und zeigen sehr schnell an, wenn diese noch nicht oder nur zum Teil vorhanden sind. Wir werden geistig und energetisch vorarbeiten, damit deine Hellsinne sich langsam öffnen. Erst so kriegst du eine Verbindung zur Quelle, zu dir und zum Pferd.

Danach geht es darum, die empfangenen Eingebungen in deinem Leben umzusetzen. Wir Menschen sind auf der Erde, um unsere Berufung zu leben. Deshalb haben wir einen Körper geschenkt bekommen.

Verschiedene Ebenen

Mit den Pferden lernst du sowohl die telepathische Kommunikation, aber auch die körperliche. Beide Ebenen sind wichtig und ich helfe dir auch, sie zu verbinden. So wirst du eins mit dir, den Pferden und der Natur. In der Einheit gibt es keine Krankheiten mehr, wahre Probleme auch nicht.

Als optionales Schlussmodul kannst du mit mir nach Patagonien zu den Wildpferden kommen. Da wirst du auf höhere Stufe geprüft, ob du die vorherigen Module begriffen hast. Denn Wildpferde sind um ein Vielfaches feinfühliger und hellsichtiger als domestizierte Pferde, reagieren auf jeden Millimeter Bewegung und auf jeden Gedanken.

Für mich ist das die beste «Droge». Schöner gesagt ist es eben eine Kunst, die heilt.

Du stehst vor einem Wildpferd und es spricht mit deiner Essenz. Denn auch wir Menschen waren einst eine Urnatur, genauso verbunden mit der Quelle und den Urkräften wie die Wildpferde. Auch wenn du dich nicht mehr daran erinnerst, was die Ur-Essenz der Menschheit ist.

Bewusstseins-Erweiterung

Ich kann meine Arbeit auch als eine Erweiterung des Bewusstseins nennen. Kein Pferd ist unbewusst. Schon gar nicht ein Wildpferd, sonst wäre es nicht überlebensfähig. Wenn du unbewusst in deine Gedanken abschweifst, wird das sofort erkannt und du wirst daran erinnert, dass du «weg gegangen bist». Das ist eine nette Erinnerung an das bewusste Hier Sein. Nach einiger Übungszeit wird das wieder zur Normalität, hier im Jetzt zu sein. Was für uns einmal normal war. Du wirst durch die Pferde auch wieder daran erinnert und ermahnt, was wir daraus gemacht haben.

Je mehr Bewusstes Sein, desto mehr in der Einheit, desto lichter und leichter wirst du und dein Leben. Das ist die Heilkunst.

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