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Lieferketten- und weitere Probleme

Lieferketten- und weitere Probleme

Denkanstösse aus den Telegram-Chats

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren 

KRAMER :alex: Vielleicht muss man sich bezüglich bestehender Lieferketten Gedanken über die Nachhaltigkeit anstellen, wenn Schweine durch halb Europa gekarrt werden, um daraus Parmaschinken zu machen. Oder Garnelen aus der Nordsee, die in Marokko geschält werden. Dazu muss man sie zuerst noch 2-mal über das Mittelmeer verfrachten, bis sie in unseren Ladentheken landen.

Ein Drittel wird weggeworfen.

Die Speditionsbranche ist nicht aufgrund demografischen Wachstums grösser geworden, sondern infolge des zügellosen Konsumverhaltens und einer optimalen Kostenstruktur, die es ermöglicht, keine Lager halten zu müssen, weil sich das Lager stets in Form eines Lastwagens auf der Straße befindet.

Theoretisch ist die Ware stets frisch geliefert, aber über welche Strecke und Zeit?

Verfahrene Situation

Elvana Indergand: Diese Zustände haben wir bereits Ende 80er Jahre bekämpft, dann hatten wir das Nachtfahrverbot für 40 Tonner in der Schweiz, dann bauten wir Tunnelanpassungen auf der Nord-Süd-Achse, um die Trucker auf die Schiene zu bringen.

Alles wurde ab Riogipfel 1992 ignoriert und von links boykottiert, bis nichts mehr übrigblieb. Dann kochte Ogi Eier im SRF, um zu zeigen, wie man Strom spart beim Kochen, indem man den Deckel auf die Pfanne tut, den Herd abstellt und die Restwärme nutzt.

Ich organisierte Alu Sammlungen monatlich in 6 Dörfern der Surselva und predigte, Joghurt wieder im Glas zu kaufen. Ich schützte Landschaften durch Verhinderung von zusätzlichen Stauseen und das Stauen von kleinen Bächen, was jeweils nicht mal 1% mehr Strom gebracht hätte.

Heute fährt man elektrisch, Big Tech – alles elektrisch, das Handy kam erst 1996 auf den Markt.

Ich war 4 Jahre Präsidentin des WWF GR. Umweltschützerin der ersten Stunden. Und heute? Was wir schafften wird vom Staat systematisch rückgängig gemacht. Ich trat zurück, aus dem Verein aus und arbeitete als Individuum weiter mit Informieren. Ich wurde bekämpft, verleumdet, die Kinder hatten in der Schule zu leiden wegen mir. Und jetzt ist die Schweiz zum Deep State verkommen, mit einer Regierung, die der Verfassung den Tschutt in den Hintern gab. Kein Politiker hat Eier, den aggressiven linken Frauen und den liberalen Jungspunden wie Thierry von der FDP, der den Ukrainern noch die Hälfte unserer Panzer verschenken will, Widerstand zu geben. Ja gehören unsere Arsenale ihm? 

Unsere beiden Parlamente sind eine Katastrophe und wenn man die Akteure anklagt, boykottieren die Gerichte die Anklagen, die Wahlen werden mit Scytl Dominion Maschinen, welche von der Schweizer Post 2019 unter AB-Freund Levrat angeschafft wurden, systematisch gefälscht. Den Volksinitiativen wird weniger Zeit zum Sammeln der Unterschriften gegeben.

Es ist das Jahr 2023. Ja wo leben wir denn eigentlich? Die Überwachung der Welt bis zum letzten Zentimeter wurde durch Elons SpaceX vorangetrieben. Mehr als 10tausend Satelliten umkreisen die Erde in naher Umlaufbahn und bestrahlen uns. Es sollen 40tausend werden. Die USA gab einem Privatmann die Lizenz, sowas zu tun. Man stelle sich das vor, einem, der bereits Milliardär ist.

Man kennt alle Gauner, man weiss ihre Namen und keiner ist hinter Gittern.

Leute, steht endlich auf eigenen Beinen, werft den TV aus dem Fenster, schreibt der SERAFE, es gäbe kein Geld mehr, handelt.

Auf dem Hintern sitzen und Party machen, während unsere Kinder umgepolt werden und die Staatsschulen der Schweizer Städte neue Bücher druckten, die in den Güsel gehören, das genügt nicht. Nein, es ist total falsch, was da läuft!

Denkt endlich mal in Zusammenhängen: verweigert den Tüpfis auf den Wahlplakaten die 144000 CHF Jahreslohn. Mit 25 Jahren hat man noch keine Lebenserfahrung und politische Kenntnis und demzufolge diesen Lohn noch nicht verdient. Vor allem nicht mit unseren Steuergeldern! Wählt niemanden von den alten Parteien.

Verbannt das Teuflische und Gottlose aus eurem Leben! Leute, es DARF so nicht weitergehen.

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